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其它山峰

贡嘎雪山攀登资料收集

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发表于 2016-7-12 11:29 显示全部帖子 | 只看本帖大图
本帖最后由 先做人后做事儿 于 2016-7-12 11:30 编辑

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摘自伟大的贡嘎 作者小毛驴
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  • 先做人后做事儿 法国队攀登视频1:http://v.youku.com/v_show/id_XMTY0MDU0NTY2NA==.html?from=y1.7-2 2:http://v.youku.com/v_show/id_XMTY0MDU0NjYzNg==.html?from=y1.7-2 网站原地址德国:http://www.schmatz-online.com/ 法 ... 2016-7-12 12:20
  • 先做人后做事儿 02年法国队攀登资料: Introduction L'arête {JPEG}En mai 2002, le GMHM était de nouveau en Inde dans le massif du Garhwal. Cette fois il tentait de gravir un « Big Wall » : l’Ar ... 2016-7-12 12:15
  • 先做人后做事儿 2016-7-12 11:32
发表于 2016-7-12 11:32 显示全部帖子
先做人后做事儿 发表于 2016-7-12 11:29

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发表于 2016-7-12 11:48 显示全部帖子
本帖最后由 先做人后做事儿 于 2018-8-3 10:02 编辑
先做人后做事儿 发表于 2016-7-12 11:29

Dr. Gerhard Schmatz84年攀登贡嘎资料:
贡嘎7556米
Irgendwann, Genaues weiß ich nicht mehr, fiel mir das Buch des Schweizers Eduard Imhof "Die großen Kalten Berge von Szetschuan" in die Hände. Die Bilder vom Minya Konka, den die Chinesen Gongga Shan nennen, haben mich so beeindruckt, dass ich mich für die Besteigung dieses wundervollen Berges, der sicherlich einer der schönsten unserer Erde ist, nachhaltig interessiert habe.

Der Minya Konka ist der östlichste 7.000er unserer Erde. Er ist ein Teil des Hengduan-Gebirges, das in der Provinz Szetschuan (Sichuan) östlich des Himalayas liegt. Er ist der höchste Berg des eigentlichen chinesischen Reiches (außer Tibet und den in der Neuzeit zu Sinkiang hinzuerworbenen Landstrichen).

Die Einheimischen nennen den Minya Konka wegen seiner ebenso abweisenden wie ebenmäßigen Gestalt, die von Steilheit und Schroffheit geprägt ist, König der Berge. Die Schönheit des Berges ist aber leider auch die Ursache seiner Gefährlichkeit. Jede nur denkbare Route ist unablässig von Eis- und Steinschlag bedroht und in den steilen Flanken herrscht ständig höchste Lawinen- und Schneebrettgefahr. Von der chinesischen Bergsteigervereinigung wurde er als der schwierigste Berg Chinas bezeichnet. Auch hierzulande fehlte es nicht an mahnenden Appellen, das große Risiko zu meiden.

Bis zum Jahre 1929, also bis zu einer Zeit, in der alle wichtigen Gipfel des Himalayas und der Anden erforscht und vermessen waren, ist der Minya Konka und damit die ganze Gebirgsgruppe als Folge ihrer Unzugänglichkeit und der widrigen Wetterverhältnisse von den westlichen Wissenschaftlern unentdeckt geblieben. Vom Wetter wird gesagt, es gleiche ganzjährig der Monsunzeit im Himalaya, da die warmen Luftmassen vom südchinesischen Meer dauernd und ohne vorherige Barrieren auf diesen über 7.000 m hohen Fels- und Eisriesen treffen.

Die Söhne von Theodore Roosevelt, dem 26. Präsidenten der USA, haben im Zusammenhang mit ihren Forschungen über Pandabären den Berg erstmals aus beträchtlicher Distanz gesehen und berichtet, er sei höher als der Mount Everest.

Vor uns haben insgesamt 9 Expeditionen, darunter chinesische und japanische Großexpeditionen, versucht, den Minya Konka zu besteigen. Nur vier Expeditionen waren erfolgreich. Insgesamt haben 13 Menschen den Gipfel erreicht, 14 sind bei den Besteigungsversuchen ums Leben gekommen.

Als Sigi Hupfauer und ich im Mai 1983 von unserer Shisha Pangma-Expedition nach Peking zurückkommen, lassen wir uns zur CMA (Chinese Mountaineering Association) bringen, die für Besteigungsgenehmigungen chinesischer Berge zuständig ist. Wir stellen für September/Oktober des nächsten Jahres Antrag auf Genehmigung zur Besteigung des Minya Konka.

Einige Zeit später sagt Sigi seine Teilnahme aus persönlichen Gründen ab. Er empfiehlt mir, mit Hans Engl aus Waakirchen Verbindung aufzunehmen. Hans war bekannt als außerordentlich leistungsfähiger Bergsteiger. Er war übrigens der erste Deutsche, der den Mt. Everest ohne künstlichen Sauerstoff bestiegen hat. Ich folge dem Rat und daraus ist eine bis heute dauernde Freundschaft geworden. Auf der Suche nach einem weiteren Teilnehmer kommen wir auf Heinz Zembsch aus Strub, einem Berchtesgadener Bergführer, dessen Watzmann-Ostwand-Begehungen schon damals im dreistelligen Bereich waren. Hans und ich kannten ihn bestens.

Am 15. September 1984 fliegen Hans, Heinz und ich über Peking nach Chengdu. Diese uns damals weitgehend unbekannte Millionenstadt ist die Hauptstadt der volkreichsten chinesischen Provinz Szetschuan. Nur einen Tag dauert es, die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Dann verlassen wir mit einem Jeep und einem LKW die riesige Stadt.

Vor uns liegt eine Fahrtstrecke von fast 700 km. Wir kommen durch die Städte Ya'an, Luding und Kangding. Nach dreitägiger Fahrt, die uns u.a. auch über einen 4.300 m hohen Paß führt, erreichen wir Liubaxiang (ca. 3.500 m). Den letzten Streckenabschnitt (etwa 110 km) kann man nicht mehr als Straße, sondern bestenfalls als gerade noch passierbare Piste bezeichnen. Wir glauben ernsthaft, am Ende der Welt zu sein. Die geradezu ungewöhnliche Schönheit der Landschaft, sowie die üppigkeit und der Artenreichtum der Vegetation, die bis auf über 4.000 m Meereshöhe reicht, faszinieren uns.

Jetzt beginnt der dreitägige Anmarsch. Unser Gepäck, insbesondere die Verpflegung, wird von Pferden und ihren Treibern übernommen. Wir überschreiten den 4.600 m hohen Zimei-Paß, ehe wir bei der sogenannten Gompa Konka (3.800 m) ankommen. Diese Gompa ist ein altes Lamakloster, das während der Kulturrevolution größtenteils zerstört worden ist und damals nur noch von einem Lama bewohnt war.
Er war geistiges Oberhaupt und Bauarbeiter in einer Person. Er versuchte "sein Kloster" wieder aufzubauen und hoffte dabei ständig und - wohl meist vergebens - auf die Mithilfe der in der Umgebung wohnenden gläubigen Bauern.

In unmittelbarer Nähe der Gompa schlagen wir unsere Zelte auf und richten unser eigentliches Hauptlager ein.

Schon am nächsten Tag gehen wir schwer beladen los, um einen Platz zu suchen, an dem wir ein vorgeschobenes Basislager errichten können. Es soll für uns der eigentliche Ausgangspunkt werden. Zunächst müssen wir in ein Bachbett absteigen. Nach einer halben Stunde kommen wir zu einem zweiarmigen reißenden Bach. Da wir trotz allen Suchens keinen übergang finden, werden wir für einige Stunden zu Pionieren. Wir bauen aus herbeigeschleppten Felsbrocken und angeschwemmten Baumstämmen zwei Brücken. Obgleich diese Arbeit viel Zeit gekostet hat, steigen wir weiter auf. Auf einer Höhe von 4.400 m finden wir nach strapaziösem Aufstieg am späten Nachmittag eine wunderschöne Wiese, auf der unzählige Enziane blühen. Sofort wissen wir, dies ist der Platz für unser vorgeschobenes Basislager. Von hier aus sieht man unsere Route und den majestätischen Gipfel des Minya Konka. 3.200 Höhenmeter trennen uns von ihm. Ob wir das schaffen?

Drei Tage lang schleppen wir Lasten zum vorgeschobenen Basislager, bis dort alles ist, was wir brauchen. Am dritten Tag bleiben wir oben. Der Wettergott scheint uns hold zu sein.

Vor uns liegen jetzt mühsame Geröllhänge, eine Gletscherzone mit einer tiefen Randkluft und ein brüchiger sowie stein- und eisschlaggefährdeter Felspfeiler. Die Orientierung ist teilweise schwierig und wir nehmen uns die Zeit, den gefundenen Weg zu markieren. Nach drei Tagen steht auf 5.350 m am Ende des erwähnten Felspfeilers unser erstes, etwas geräumigeres Hochlagerzelt. Schon vor unserer Abreise waren wir einig, von da an nur noch mit einem winzigen Zweimann-Biwakzelt weiterzugehen, das immer wieder ab- und aufgebaut wird. An jedem Gramm muss gespart werden.

Die nunmehr folgende Eis- und Schneeflanke versichern wir, soweit nötig, mit Fixseilen. Auf einer Höhe von 5.900 m erreichen wir den NW-Grat. Der tobende Höhensturm will uns anscheinend abschrecken. Jenseits der Gratkante finden wir im Schutz eines Seracs einen akzeptablen Platz für unser kleines Zelt. Fast reißt es uns der Sturm weg, als wir einen Augenblick bei seiner Verankerung nicht aufpassen.

Auf unserem weiteren Anstieg fegt trotz Sonnenscheins ein eisiger Sturm über den NW-Grat. Oft fragen wir uns, ob es noch Sinn macht weiterzugehen. Ganz nahe sind wir daran umzukehren.

Doch unsere Beharrlichkeit wird belohnt. Nach einigen Stunden erreichen wir den sogenannten Hump, einen markanten, steilen Grataufschwung. Er ist uns aus den Beschreibungen anderer Expeditionen bekannt.

Trotz der fortgeschrittenen Zeit überschreiten wir noch den 6.385 m hohen Hump. über seine bis zu 60 Grad steile Rückseite klettern wir in die Scharte hinunter. Sie liegt vor dem 1.400 m hohen Eis- und Felsgrat, der zum Gipfel führt. Während des Abstiegs geht es Heinz nicht gut. Sein Magen rebelliert und er bricht mehrmals reine Galle. Dabei wird mir so richtig bewusst, dass wir in einer ausgesprochenen Mausefalle sitzen. Ein Zurück gäbe es nur über den hinter uns liegenden Grataufschwung, der, wie gesagt, in seinem oberen Teil extrem steil ist. Eine Unterstützung von dritter Seite erscheint absolut ausgeschlossen. Wir sind im gesamten Hengduan-Gebirge und damit im Umkreis von mindestens 100 km die einzigen Bergsteiger.

Da natürlich an dieser Situation nichts zu ändern ist, stellen wir in der erwähnten Scharte bei sich ständig verschlechternden Wetterverhältnissen und starkem Sturm unser kleines Zelt auf. Ob jetzt das berüchtigte Minya Konka-Wetter kommt? Ist unser bisheriges Wetterglück zu Ende? Es scheint so.

Der nächste Tag bringt schlechtes Wetter. Der Sturm zerrt unablässig an unserem Zelt. Im dichten Nebel sehen wir kaum 20 m weit. An einen weiteren Aufstieg ist nicht zu denken. Wir bleiben zu dritt den ganzen Tag in unserem winzigen Zweimannzelt. Heinz fühlt sich etwas besser, aber keineswegs gut.

Schon während der Nacht tritt Wetterbesserung ein. Am Morgen sind die Verhältnisse so, dass wir weiter aufsteigen können. Wir brechen unser Zelt ab, verstauen es in den Rucksäcken und steigen in den riesigen Eis- und Felspfeiler ein, der den Gipfel trägt.

Nach etlichen Stunden finden wir im Gewirr von Spalten und Seracs einen winzigen Platz. Auf einer Höhe von 6.680 m schlagen wir unser kleines Zelt wieder auf und verbringen dort die Nacht. Es wird eisig kalt und die Innenseite des Zeltes ist dick mit Eis überzogen. Eine grausame Nacht. Heinz wird geschont. Er liegt in der Mitte. Hans und ich an den eisüberzogenen Wänden. Oft plagt uns Atemnot. An Schlaf ist kaum zu denken.

Schon um halb fünf beginnen wir mit den Vorbereitungen zum Aufbruch. Wir schmelzen Schnee, kochen Tee und essen einige Bissen. Als wir um halb sechs losgehen wollen, ist es noch stockdunkel. Schnell wird uns klar, dass unsere Stirnlampen nicht ausreichen. Zu unübersichtlich und schwierig ist das Gelände. Wir kriechen in unser Zelt und erwarten den Tag. Um 7 Uhr wird es endlich hell. Wir können weiter.

Die Reihe der steilen Eis- und Felsabbrüche erscheint unendlich. Immer wieder glauben wir, den Gipfel zu sehen und immer wieder müssen wir resignierend feststellen, dass es nicht er, sondern lediglich ein weiterer Eiswulst ist.

Dem Höhenmesser misstrauen wir. In großen Höhen werden sie unzuverlässig. Schließlich lese ich 7.400 m ab; vor uns ist wieder einmal ein Eisaufschwung. Da wir schon oft genug enttäuscht worden sind, rechnen wir damit, dass ein weiterer folgen wird. Heinz ist ausgepumpt und bleibt in einer etwas windgeschützten Mulde sitzen. Hans und ich steigen weiter. Wir wollen sehen, wie es weiter geht. Als wir die Spitze des Aufschwungs erreichen, erkennen wir, es ist der höchste Punkt. Von hier aus geht es nach allen Seiten nur noch bergab. Wir stehen, soweit das Auge an diesem Sonnentag reicht, auf dem höchsten aller Berge Szetschuans.

Hans steigt bis zu Heinz zurück. Er sagt ihm wie nahe der Gipfel ist und kommt mit ihm wieder herauf. Jetzt ist unser Erfolg vollkommen. Uns ist die fünfte Besteigung dieses schwierigen Berges gelungen. Zum ersten Mal erreichen alle Teilnehmer einer Minya Konka-Expedition den Gipfel: Die Sicht ist gigantisch. Die Erstbesteiger haben nicht zu viel versprochen.

Wir machen einige Bilder und nach etwa einer halben Stunde beginnen wir gegen 14 Uhr mit dem Abstieg. Zuerst folgen wir unserer Aufstiegsspur. Doch je länger wir unterwegs sind, umso öfter ist sie verschwunden. Wir haben Angst, unser winziges Zelt, das auch noch versteckt liegt, nicht wieder zu finden. Unsere oft verzweifelte Suche wird belohnt. Am frühen Abend sind wir wieder beim Zelt.

Der nächste Tag bringt nochmal ein volles Programm. Nach dem Abstieg in die Scharte gilt es, den Gegenanstieg auf den Hump zu bewältigen. Da uns auch das gelingt, wollen wir noch weiter bis zum Lager I. Am nächsten Tag kommen wir schwer bepackt im vorgeschobenen Basislager und einige Tage später wieder im Hauptlager an. Das Wetterglück hat genau bis dahin gehalten. Im Schneetreiben und tiefem Neuschnee marschieren wir drei Tage hinaus bis zum Ausgangspunkt. Glück gehabt !

Bei unserer Rückkehr nach Chengdu herrscht ungläubiges Staunen ob unseres Erfolgs. Die Verantwortlichen laden uns in das beste Restaurant der Stadt ein. Dort lernen wir die Vorzüge der in China viel gerühmten Küche Szetschuans kennen. Man meldet uns sogar nach Peking durch, wo wir vom chinesischen Sportminister in die Sommerresidenz des Kaisers zum Essen eingeladen werden. Nach einem Empfang bei der deutschen Botschaft geht es mit geschwellter Brust heimwärts.

   





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发表于 2016-7-12 12:15 显示全部帖子
先做人后做事儿 发表于 2016-7-12 11:29

02年法国队攀登资料:
Introduction

L'arête {JPEG}En mai 2002, le GMHM était de nouveau en Inde dans le massif du Garhwal. Cette fois il tentait de gravir un « Big Wall » : l’Arwa Tower (6352 mètres). Ce cycle d’ascensions avait débuté deux ans plus tôt dans la vallée du Yosemite aux Etats Unis. Il s’était poursuivi par une belle réussite en Terre de Baffin sur le Pic Alain Estève en 2001 : 1000 mètres de paroi verticale dans le Grand Nord Canadien. Cette troisième expédition achevait le cycle. Elle représentait aussi une excellente transition pour l’avenir non seulement parce qu’elle se déroulait en haute altitude, mais aussi grâce aux réalisations en escalade mixte effectuées dans le même secteur.

En effet, le GMHM envisage dans un futur proche plusieurs ascensions difficiles sur de très hauts sommets en Himalaya. Celles-ci devraient aboutir à une tentative au K2 (8611 m) à l’horizon 2005.

L’expédition sur le Minya Konka (7556 m) dans le massif du Sichuan constitue la première d’entre elles. La voie envisagée, l’arête sud ouest, n’a jamais été gravie. Elle a résisté à plusieurs tentatives et son ascension est de niveau très élevé. Ce sommet possède aussi une voie normale aux difficultés non négligeable. Ces deux objectifs permettront au grimpeurs du GMHM d’être confronté aux problèmes de la très haute altitude. 1.jpg

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Historique

Gravure du Minya Konka {JPEG}La découverte du Minya Konka ne date pas d’aujourd’hui puisque la région fut explorée dès 1930 par Edouard Imhof. A peine deux ans plus tard, Richard Burdsall et Terris Moore des Etats Unis gravissent ce sommet par l’arête nord ouest. C’est à cette époque, le deuxième plus haut sommet jamais gravi après le Kamet (7751 m).

L’ascension suivante n’est réalisée que 25 ans plus tard par une expédition chinoise qui se termine par la mort de 4 membres. Ensuite il faut attendre encore 25 ans pour voir une nouvelle ascension par des américains.

A ce jour, seules 18 personnes de 6 expéditions différentes ont foulé le sommet du Minya Konka. C’est dire si ce sommet pose de réels problèmes tant par les conditions météorologiques que par ses difficultés techniques. L’automne paraît être la meilleure saison car 16 personnes sur 18 ont réussi à cette période.

Le sommet et sa région

Carte de situation {GIF}La région du Sichuan est située à l’est du Tibet. Le Minya Konka (ou Gongga Shan) est le seul 7000 du secteur. C’est un sommet très excentré par rapport au reste de l’Himalaya. Il représente une destination éloignée des « sentiers battus » du Népal ou du Tibet et reste peu connu de la majorité des alpinistes. C’est le 66e sommet de la planète.

Bien qu’il soit complètement situé au Sichuan, le Minya Konka marque une frontière culturelle et topographique entre le climat tempéré humide de la Chine (Sichuan) à l’est et l’influence du haut plateau tibétain à l’ouest. Les périodes de mauvais temps sont extrêmement fréquentes et représentent un obstacle majeur pour l’ascension de cette montagne. Nombreuses sont les expéditions rentrées bredouilles sans avoir dépassé les 6000 mètres.

On accède au massif par Pékin, puis Chengdu une autre ville gigantesque de Chine. Deux jours de bus sont ensuite nécessaires pour atteindre Liuba à 3860 mètres, point de départ du trekking. Celui-ci dure trois jours et passe un col à 4560 mètres. A la fin du deuxième jour on atteint le monastère de Gongga Gompa, dernier lieu habité. Le camp de base est situé à 4380 mètres sur des moraines au pied du Minya Konka 2.gif

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L’objectif

Au sommet {JPEG}Depuis le camp de base, deux objectifs majeurs s’offrent aux grimpeurs : l’arête nord ouest et l’arête sud ouest du Minya Konka. La première constitue la voie normale et a été gravie en 1932. Elle remonte tout d’abord des pentes mixtes (avalancheuses en cas de chute de neige) sur plus de 2000 mètres jusqu’à la « bosse de chameau ». Au-dessus, l’arête battue par les vents, présente des pentes raides et exposées.

La voie que nous envisageons sur l’arête sud ouest débute par des pentes mixtes en versant nord jusqu’à 5900 mètres. Celles-ci permettent de rejoindre l’arête qui présente une section effilée et aérienne jusqu’à 6400 mètres. Ensuite cette arête disparaît dans une face mixte très raide juste sous le sommet. C’est la clé de l’ascension : du mixte très difficile à plus de 7000 !

De plus, si les conditions le permettent, nous envisageons un vol en parapente depuis le sommet avec une voile de montagne légère. 3.jpg

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Les hommes

Le groupe {JPEG}
- Le Capitaine Antoine de CHOUDENS, 33 ans
- Le Capitaine Thomas FAUCHEUR, 29 ans
- L’Adjudant-chef Philippe RENARD, 39 ans
- L’Adjudant Laurent MISTON, 34 ans
- Le Sergent-chef Laurent CARRIER, 31 ans
- Le Sergent François SAVARY, 28 ans
- Le Caporal-chef Grégory MUFFAT-JOLY, 31 ans
- Le Chasseur Emmanuel PELLISSIER, 27 ans
- Le Médecin des Armées Jérôme BLAISE, 35 ans

En base Arrière :
- Le Commandant Thierry BOLO, chef du GMHM, 38 ans 4.jpg

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Le calendrier

Ascension {JPEG}
- 09 septembre 2002 Vol Paris-Chengdu pour les précurseurs
- 11 septembre 2002 Vol Paris-Chengdu pour le Groupe
- 13 septembre 2002 Transfert Chengdu-Kandging (2500 m)
- 14 septembre 2002 Transfert Kandging-Liuba (3860 m)
- 15 septembre 2002 Trekking de 3 jours, camp de base (4380 m)
- 18 septembre 2002 Installation du camp de base et acclimatation
- 21 septembre 2002 Acclimatation sur le Nochma (5575 m)
- 28 septembre 2002 Premières tentatives sur le Mynia Konka
- 15 octobre 2002 Démontage et nettoyage du camp de base
- 16 octobre 2002 Trekking de retour
- 19 octobre 2002 Transfert Liuba-Kandging
- 20 octobre 2002 Transfert Kandging-Chengdu
- 22 octobre 2002 Vol Chengdu-Pékin
- 24 octobre 2002 Vol Pékin-Paris
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发表于 2016-7-12 12:20 显示全部帖子
本帖最后由 先做人后做事儿 于 2018-8-7 21:45 编辑
先做人后做事儿 发表于 2016-7-12 11:29

法国队攀登视频1:http://v.youku.com/v_show/id_XMTY0MDU0NTY2NA==.html?from=y1.7-2
2:http://v.youku.com/v_show/id_XMTY0MDU0NjYzNg==.html?from=y1.7-2
网站原地址德国:http://www.schmatz-online.com/
法国:http://www.gmhm.terre.defense.gouv.fr/spip.php?rubrique35&artpage=5-6
视频原地址1:https://vimeo.com/12045415
2:https://vimeo.com/12041783
https://vimeo.com/239089895
https://vimeo.com/239092232
发表于 2016-7-12 18:22 显示全部帖子
好久没见到这样高质量的贴了
发表于 2016-7-18 14:54 显示全部帖子
哎呦,很不错的哦
发表于 2018-8-7 21:42 显示全部帖子
2017 Pavel Korinek 登顶贡嘎视频
地址:https://v.youku.com/v_show/id_XMzc2ODUzOTc3Mg==.html?spm=a2h0j.11185381.listitem_page1.5~A
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